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Datenschutz OWL

 

Das Recht auf Privatsphäre und damit einem Schutz der eigenen Daten betrifft insbesondere Privatpersonen. Aber auch Unternehmen haben ein großes Interesse daran, dass ihre Daten geschützt sind. Gerade in Zeiten des technologischen Fortschritts, der dazu führt dass immer mehr Daten in Computernetzwerken gespeichert werden, ist dies von besonderer Bedeutung. Wie in jedem anderen Lebensbereich gibt es auch hier ein Risiko, durch kriminelle Handlungen beeinträchtigt zu werden.

Um die personenbezogenen Daten zu schützen, gibt es vom Gesetzgeber eine Vielzahl rechtlicher Vorgaben, die im Betriebsalltag entsprechend umgesetzt werden müssen. Sollte ein Unternehmen mit der Umsetzung des Datenschutzes und der Vermeidung datenschutzrechtlicher Verstöße überfordert sein, kann es sich der professionellen Erfahrung eines externen Datenschutzbeauftragten bedienen.

Der Datenschutz OWL ist in allen datenschutzrechtlichen Belangen durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen stets optimal für eine Beratung gerüstet. Mängel in der Umsetzung werden durch den Datenschutz OWL schnell erkannt und Konzepte zu deren Behebung entwickelt. Ziel ist es, die datenschutzrechtliche Konformität des Unternehmens zu erreichen. Über ein Datenschutz-Audit kann der aktuelle Status Quo der Umsetzungen aller datenschutzrechtlichen Anforderungen ermittelt werden. Erkannte Schwachstellen können mit Unterstützung des Datenschutz OWL behoben werden.

Häufig stellen die gespeicherten und verarbeiteten Daten einen großen Teil des Wertes eines Unternehmens dar. Hierbei handelt es sich häufig um eigene Daten, oftmals aber auch um die Daten der Kunden. Der Schutz der eigenen Daten dient dabei in der Regel der Sicherung von Geschäftsgeheimnissen. Ein Verlust der Kundendaten würde die Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit massiv beeinträchtigen. Der Schutz der Daten gegen Angriffe von außen ist daher von enormer Wichtigkeit.

Des Weiteren unterstützt der Datenschutz OWL, wenn durch interne oder externe Angriffe Daten im Unternehmen verändert, gelöscht oder ausgespäht wurden. Im Falle eines solchen Angriffs bleiben zumeist Spuren im System zurück, die computerforensisch ausgewertet werden können. Dank der kompetenten Spurensicherung kann eine Rückverfolgung des Tathergangs vorgenommen werden, um im letzten Schritt die Aufnahme von strafrechtlichen Verfahren zu ermöglichen.

Selbstverständlich ist Datenschutz OWL durch aktuelle Schulungen und Weiterbildungen immer mit den neuesten gesetzlichen Regelungen und wegweisenden höchstrichterlichen Entscheidungen vertraut. Hierzu gehört selbstverständlich auch die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), die ab Mai 2018 zu beachten ist und das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ablösen wird.

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Erstes Bußgeld nach DS-GVO in Deutschland verhängt

29. November 2018

Es ist soweit: nachdem bereits vor Kurzem das erste Bußgeld nach DS-GVO überhaupt verhängt wurde (wir berichteten hier), haben wir nun das erste Bußgeld nach DS-GVO in Deutschland. And the winner is… Getroffen hat es das soziale Netzwerk knuddels.de, bei dem Anfang September bekannt wurde, dass über ein Datenleck eine 7-stellige Anzahl an Nutzer-Passworten öffentlich […]

Sind Verstöße gegen die DS-GVO abmahnfähig? – Bislang keine Abmahnwelle

27. November 2018

Ist beispielsweise die Datenschutzerklärung (Informationen nach Art. 13 DS-GVO) auf der Internetseite eines Verantwortlichen falsch, unvollständig oder existiert sie gar nicht, liegt ein klarer und nach außen gut dokumentierter Datenschutzverstoß vor. Damit stellt sich die grundsätzliche Frage, ob es sich bei der DS-GVO um eine sogenannte Marktverhaltensregel gemäß § 3a UWG handelt und Mitbewerber daher […]

Der namentliche Aufruf von Patienten im Wartezimmer – ein datenschutzrechtliches Problem?

27. November 2018

Nicht nur viele Patienten, sondern auch die Entscheidungsträger der Arztpraxen fragen sich, ob unter dem Geltungsbereich der DS-GVO, Patienten im Wartezimmer mit dem Namen aufgerufen werden dürfen oder ob hier zu pseudonymisieren ist. Schließlich ist es bei den meisten öffentlichen Stellen seit langem der Fall, dass Aufrufsysteme zum Einsatz kommen.   Aktuelle Sichtweise einiger Aufsichtsbehörden […]

Datenschutzprüfungen durch Aufsichtsbehörden: BayLDA erläutert Prüfpraxis

27. November 2018

Nach einer eher etwas ruhigeren Anfangsphase nach Wirksamwerden der DS-GVO am 25.05.2018 beginnen die Aufsichtsbehörden nun verstärkt, ihrem Kontroll- und Prüfauftrag nachzukommen. Insbesondere die bayerische Aufsichtsbehörde, das BayLDA, geht hierbei sehr transparent vor und erläutert seine durchgeführten und geplanten Maßnahmen. In seiner Pressemitteilung vom 07.11.2018 informierte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) die Öffentlichkeit darüber, […]