Der externe Datenschutzbeauftragte

Als Dienstleister übernehmen wir alle Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen.

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Datenschutz-Audits

Mit einer Zertifizierung nach dem Standard DS-BvD-GDD-01 kann Ihr Unternehmen nach außen dokumentieren, dass Sie den Datenschutz ernst nehmen und die Daten Ihrer Kunden bei Ihnen sicher sind.

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Computerforensik

Wer hat wann welche Tätigkeiten am PC oder Smartphone durchgeführt? Die Computerforensik findet die Antworten...

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Datenschutz

Ein hohes Datenschutzniveau ist heute ein wichtiges Qualitätsmerkmal für viele Unternehmen. Ein externer Datenschutzbeauftragter gewährleistet die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

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Datenschutz-Audits

Mit einem Datenschutz-Audit kann ein Unternehmen die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften nach außen dokumentieren. Für Auftragsdatenverarbeitungen ist insbesondere der Standard DS-BvD-GDD-01 interessant.

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Gutachten

Ob zur Strafverfolgung durch die Behörden, zur Beweisführung in zivilrechtlichen Verfahren oder zur Bewertung von Hard- und Software - häufig kann ein IT-Gutachen die benötigten Nachweise liefern.

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Computer-Forensik

Computerstraftaten haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Zur Beweisführung aber auch zur Verteidigung gegen unberechtigte Beschuldigungen können computerforensische Gutachten den entscheidenden Beitrag liefern.

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Soziale Netzwerke im Bewerbungsverfahren

22. Juni 2015

Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder LinkedIn sind mittlerweile fester Bestandteil in unserem beruflichen und privaten Alltag. Immer häufiger hört und liest man, dass davon abgeraten wird, die eine oder andere Kategorie von Informationen zu posten, seien es Partyfotos, der Ärger mit dem Chef oder die aktuelle Gemütslage. In diesem Artikel soll es weniger darum gehen, was man veröffentlichen sollte und was nicht, sondern um die Fragestellung inwieweit sich ein potenzieller Arbeitgeber über einen Bewerber in sozialen Netzwerken informieren darf. Das BDSG liefert hierzu leider keine eindeutige Aussage. Das Ganze ist daher immer im Kontext zu betrachten. Bei einer Bewerbung handelt es sich um einen beruflichen Vorgang. Soziale Netzwerke wie Google+ oder Facebook hingegen haben eher einen privaten Charakter. Es werden primär private Informationen veröffentlicht wie die private Adresse, der Beziehungsstatus, Freizeitaktivitäten oder sexuelle Präferenzen. Berufliche Informationen findet man zwar auch, diese spielen aber eine deutlich untergeordnete Rolle. Ein Arbeitgeber, der im Bewerbungsverfahren zusätzlich zu den eingereichten Unterlagen in sozialen Netzwerken mit privatem Charakter recherchiert, übertritt damit die Grenze vom beruflichen in das private Leben des Bewerbers. Er erhält Einblick in Situationen, die ein Bewerber beispielsweise in einem Bewerbungsgespräch niemals in einem solchen Detailierungsgrad erzählen würde. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Recherche in sozialen Netzwerken mit eher privatem Charakter nicht zulässig ist. Anders kann das bei sozialen Netzwerken mit eher beruflichem Charakter wie Xing oder LinkedIn aussehen. Die dort veröffentlichten Inhalte dienen ja gerade als Information für künftige Auftraggeber. Eine Recherche in diesen Netzwerken dürfte demnach zulässig sein. Haben Sie Fragen zum Mitarbeiterdatenschutz? Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!