Der externe Datenschutzbeauftragte

Als Dienstleister übernehmen wir alle Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen.

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Datenschutz-Audits

Mit einer Zertifizierung nach dem Standard DS-BvD-GDD-01 kann Ihr Unternehmen nach außen dokumentieren, dass Sie den Datenschutz ernst nehmen und die Daten Ihrer Kunden bei Ihnen sicher sind.

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Computerforensik

Wer hat wann welche Tätigkeiten am PC oder Smartphone durchgeführt? Die Computerforensik findet die Antworten...

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Datenschutz

Ein hohes Datenschutzniveau ist heute ein wichtiges Qualitätsmerkmal für viele Unternehmen. Ein externer Datenschutzbeauftragter gewährleistet die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

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Datenschutz-Audits

Mit einem Datenschutz-Audit kann ein Unternehmen die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften nach außen dokumentieren. Für Auftragsdatenverarbeitungen ist insbesondere der Standard DS-BvD-GDD-01 interessant.

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Gutachten

Ob zur Strafverfolgung durch die Behörden, zur Beweisführung in zivilrechtlichen Verfahren oder zur Bewertung von Hard- und Software - häufig kann ein IT-Gutachen die benötigten Nachweise liefern.

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Computer-Forensik

Computerstraftaten haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Zur Beweisführung aber auch zur Verteidigung gegen unberechtigte Beschuldigungen können computerforensische Gutachten den entscheidenden Beitrag liefern.

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Der Mindestlohn und der Datenschutz

18. August 2015

Seit Januar dieses Jahres ist das Mindestlohngesetz (MiLoG) anzuwenden. Unternehmen sind dadurch verpflichtet den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn zu zahlen. Aber, was hat das mit Datenschutz zu tun? Im Gesetz ist definiert, dass die Auftraggeber von Werk- oder Dienstleistungen dafür haften, dass der Arbeitnehmer des Dienstleisters korrekt bezahlt wird, also mindestens den Mindestlohn erhält. Letztlich haftet also der Auftraggeber dafür, dass der Auftragnehmer sich an das Gesetz hält. Diese Situation hat in der Vergangenheit für viel Verunsicherung gesorgt und resultiert regelmäßig darin, dass der Auftraggeber sich vom Auftragnehmer die Einhaltung des Mindestlohns schriftlich bestätigen lässt. Viele Auftraggeber schießen bei dieser Bestätigung allerdings über das Ziel hinaus und fordern den Nachweis der Höhe des Lohns der eingesetzten Mitarbeiter. An dieser Stelle wird es aus datenschutzrechtlicher Sicht brenzlig. Einerseits hat der Auftraggeber natürlich ein berechtigtes Interesse. Schließlich muss er aufgrund gesetzlicher Anforderungen sicherstellen, dass tatsächlich der Mindestlohn gezahlt wird. Dagegen steht allerdings das schutzwürdige Interesse des Arbeitnehmers, um dessen sensible Daten es in der Anfrage geht. Dieser hat selbstverständlich ein Recht darauf, dass die Höhe seiner Entlohnung mit allen damit zusammenhängenden Informationen vertraulich behandelt wird. Dem Auftraggeber also einfach die Liste der Lohnhöhe der Mitarbeiter vorzulegen ist keine Lösung. Wie aber kann ein Dienstleister seinen Auftraggebern die Einhaltung des MiLoG nachweisen? Eine Möglichkeit ist z. B. eine entsprechende Bestätigung durch eine externe Stelle wie z. B. den Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater einzuholen. Dieser kennt die Gehälter der Mitarbeiter ohnehin und kann dann – natürlich ohne Nennung der Höhe der Gehälter – bestätigen, dass der Auftragnehmer den Mindestlohn zahlt. Der Nachweis einer konkreten Lohnhöhe ist hierfür nicht zwingend nötig. Eine Lösung, die sicher nicht funktionieren wird, ist die Einwilligung der Arbeitnehmer in die Übermittlung der Lohndaten an Auftraggeber. Hier dürfte es an der vom BDSG geforderten Freiwilligkeit fehlen. Wenn Sie eine Lösung für den Nachweis des Mindestlohns suchen, beziehen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten mit ein.