Der externe Datenschutzbeauftragte

Als Dienstleister übernehmen wir alle Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen.

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Datenschutz-Audits

Mit einer Zertifizierung nach dem Standard DS-BvD-GDD-01 kann Ihr Unternehmen nach außen dokumentieren, dass Sie den Datenschutz ernst nehmen und die Daten Ihrer Kunden bei Ihnen sicher sind.

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Computerforensik

Wer hat wann welche Tätigkeiten am PC oder Smartphone durchgeführt? Die Computerforensik findet die Antworten...

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Datenschutz

Ein hohes Datenschutzniveau ist heute ein wichtiges Qualitätsmerkmal für viele Unternehmen. Ein externer Datenschutzbeauftragter gewährleistet die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

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Datenschutz-Audits

Mit einem Datenschutz-Audit kann ein Unternehmen die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften nach außen dokumentieren. Für Auftragsdatenverarbeitungen ist insbesondere der Standard DS-BvD-GDD-01 interessant.

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Gutachten

Ob zur Strafverfolgung durch die Behörden, zur Beweisführung in zivilrechtlichen Verfahren oder zur Bewertung von Hard- und Software - häufig kann ein IT-Gutachen die benötigten Nachweise liefern.

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Computer-Forensik

Computerstraftaten haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Zur Beweisführung aber auch zur Verteidigung gegen unberechtigte Beschuldigungen können computerforensische Gutachten den entscheidenden Beitrag liefern.

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Mitarbeiterbefragungen

21. Juli 2015

Es kann viele Themen geben, zu denen ein Unternehmen seine Mitarbeiter befragen möchte. Häufig wird das Ziel sein, innerbetriebliche Abläufe besser zu verstehen und zu optimieren. Aber wie sieht es hierbei mit der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit aus? Zunächst ist zu unterscheiden in welcher Form die Befragung durchgeführt wird. Erfolgt die Befragung anonym, so ist sie aus Sicht des Datenschutzes unproblematisch. Sie liegt damit auch im Direktionsrecht des Arbeitgebers und kann für die Mitarbeiter sogar verpflichtend gestaltet werden. Auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass die Befragung auch tatsächlich anonym ist. Wird die Befragung zum Beispiel getrennt nach Abteilungen vorgenommen, können bei kleinen Abteilungen durchaus Rückschlüsse auf die Person möglich sein. Häufig möchte der Arbeitgeber die Antworten der Umfrage jedoch den einzelnen Personen zuordnen können. Hier wird die datenschutzrechtliche Bewertung schon schwieriger. Sofern die Beantwortung des Fragebogens freiwillig ist und insbesondere klargestellt wird, dass der Mitarbeiter keine Nachteile zu befürchten hat, wenn er die Beantwortung verweigert spricht aus Sicht des Datenschutzes ebenfalls nichts gegen die Durchführung der Befragung. Unter Umständen ist es bei ausreichender Information des Befragten sogar möglich, die freiwillige Beantwortung des Fragebogens als konkludente Einwilligung anzusehen. Aus Sicherheitsgründen empfehle ich aber die Einholung einer informierten Einwilligung nach § 4a BDSG. Möchte der Arbeitgeber die Mitarbeiter zur Beantwortung des ihnen zurechenbaren Fragebogens verpflichten, wird es aus Sicht des Datenschutzes schwierig. Eine derartige Befragung wird kaum zur Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sein. In der Regel wird auch das schutzwürdige Interesse des Mitarbeiters die Interessen des Arbeitgebers überwiegen. Planen Sie eine Mitarbeiterbefragung? Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!